Tipps für Alltagsradler

Mit dem Fixie unterwegs

In den vergangenen Jahren sind Fahrräder mit einer starren Narbe immer beliebter geworden. Diese haben keine Gangschaltung und auch keinen Leerlauf, sondern eine fixe Übersetzung. Deswegen werden sie auch als Fixies bezeichnet. Im Radsport werden diese Räder vor allem beim Kunstradfahren und beim Radball eingesetzt, aber auch beim Bahnrennsport.

Viele Radprofis haben Räder mit einer starren Übersetzung auch zum Training in den Wintermonaten benutzt, zum Beispiel wenn das Rad beim Training auf Rollen gesetzt wird. Der Vorteil ist, dass man dabei ein gleichmäßiges Treten erreichen kann.

Auch eine Modeerscheinung

In der Freizeit werden die starren Räder eher aus Modegründen eingesetzt. Sie bringen eine Verbindung aus Retro und Minimalismus mit sich. Viele sehen aus wie einfache Rennräder und so mancher Radler erinnern sie an die Tage, als man mit dem Rennrad zur Schule gefahren ist. Die Fixies sind aber auch nicht für jedermann geeignet. Gerade der fehlende Leerlauf kann für Anfänger ein Problem sein und es kommt immer wieder zu Verletzungen, weil man diesen Antrieb nicht gewohnt ist. Oftmals sind die Räder auch nicht verkehrssicher und es fehlt an Beleuchtungseinrichtungen. Das Fehlen von Schutzblechen bedeutet auch, dass man schnell schmutzig wird.

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