Radeln als Freizeitsport

Radeln nach dem Feierabend

Auch wer nach dem Feierabend noch aufs Rad will , hat vor allem außerhalb der Städte und in den Sommermonate eine große Auswahl. Solange es noch mindestens eine Stunde Tageslicht gibt, steht einem kleinen Ausflug mit dem Drahtesel nichts im Wege. Man sollte aber einige Hinweise beachten:

Im Wald wird es eher dunkel

Wer gerne im Wald fährt, der sollte wissen, dass die Sonne hinter einem Berg eher untergeht und die Bäume und Büsche einiges an Licht schlucken. Gerade das Zwielicht macht es manchmal schwer, Hindernisse wie Schlaglöcher und Wurzeln zu erkennen. Auf jeden Fall sollte man einen Helm tragen und die Beleuchtung einschalten.

Wenn der Regen kommt

Regen kann überraschend kommen und sehr stark sein. Wenn dann auch noch die Sonne untergeht, wird die Sicht schlecht und man hat Probleme, die Straße zu erkennen. In diesem Fall sollte man auf jeden Fall die Geschwindigkeit reduzieren und eventuell den Regenschauer in einem Unterstand abwarten.

Handy dabei haben

Wer nach der Arbeit alleine unterwegs ist, sollte immer sein geladenes Telefon dabei haben. Gerade auf wenig befahrenen Strecken wird man bei einem Unfall unter der Woche wenig Hilfe erwarten können. Deswegen ist es auch sinnvoll, ein kleines Erste-Hilfe-Set dabei zu haben, zumindest um Schürfwunden behandeln zu können.

Beleuchtung prüfen

Ein Fehler, den viele Radler machen, ist zu denken, dass eine Stirnlampe eine ausreichende Beleuchtung ist. Das mag zwar für ein paar Meter vor dem Rad gelten, ist aber ist nicht vergleichbar mit den Scheinwerfern eines Autos. Grundsätzlich gilt, dass die Beleuchtung eines Fahrrades zuerst einmal dafür gemacht ist, dass man gesehen wird. Während Straßen meist noch gut ausgeleuchtet sind, kann es auf Feldwege und im Wald schnell sehr dunkel werden. Dann braucht man sehr starke Lampen.

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